Dienstag, 25. März 2025
Weniger ist mehr
genium, 09:40h
Manchmal ist weniger nicht nur mehr, sondern auch besser, denn als mir dieser Teller vorgesetzt wurde, war ich von dem Anblick der Pizza dermaßen erschlagen, dass ich schon fast satt war, bevor ich begonnen hatte, sie zu probieren und so gut ich konnte zu verzehren.

Wie man auf dem Foto ganz gut sehen kann, hängt diese Riesenpizza nicht nur (ca. 5 cm) an allen Seiten über den Teller, sondern auch über den Tisch, weil einfach zu wenig Platz vorhanden war. So saß ich also vor dieser übergroßen Pizza und überlegte minutenlang, wie, bzw. wo ich sie anschneiden sollte, ohne auf dem Tisch schneiden zu müssen.
Aber das hat nur funktioniert, indem ich sie so weit verschoben habe, dass sie zumindest an einer Stelle auf dem Teller lag. So kämpfte ich mich regelrecht durch die Pizza, konnte aber nur ca. ein Drittel davon essen, obwohl sie zugegebener Maßen ganz gut geschmeckt hat.
Und da mir der Gedanke, dass sie den Rest der XXL-Pizza wegwerfen würden, unangenehm war, bat ich die Bedienung darum, sie für mich einzupacken, damit ich sie am nächsten Tag zu Hause essen konnte.
Daraufhin kam ein Kellner angelaufen und gab mir diesen Karton:

Nun saß ich schon wieder minutenlang vor dem Rest dieser Riesenpizza und überlegte, wie ich sie am besten in den Karton bekomme sollte...
...doch zum Glück ist das einer anderen Kellnerin aufgefallen und sie kam an unseren Tisch, um sie für mich in den Karton zu verfrachten.
Obwohl ich nicht gerne aufgewärmte Pizza mag, habe ich sie am nächsten Tag brav aufgegessen, werde dort aber nicht mehr essen gehen, weil sie die Pizzen nur in dieser Übergröße anbieten und mir eine kleine, die ich auch aufessen kann, doch lieber ist.

Wie man auf dem Foto ganz gut sehen kann, hängt diese Riesenpizza nicht nur (ca. 5 cm) an allen Seiten über den Teller, sondern auch über den Tisch, weil einfach zu wenig Platz vorhanden war. So saß ich also vor dieser übergroßen Pizza und überlegte minutenlang, wie, bzw. wo ich sie anschneiden sollte, ohne auf dem Tisch schneiden zu müssen.
Aber das hat nur funktioniert, indem ich sie so weit verschoben habe, dass sie zumindest an einer Stelle auf dem Teller lag. So kämpfte ich mich regelrecht durch die Pizza, konnte aber nur ca. ein Drittel davon essen, obwohl sie zugegebener Maßen ganz gut geschmeckt hat.
Und da mir der Gedanke, dass sie den Rest der XXL-Pizza wegwerfen würden, unangenehm war, bat ich die Bedienung darum, sie für mich einzupacken, damit ich sie am nächsten Tag zu Hause essen konnte.
Daraufhin kam ein Kellner angelaufen und gab mir diesen Karton:

Nun saß ich schon wieder minutenlang vor dem Rest dieser Riesenpizza und überlegte, wie ich sie am besten in den Karton bekomme sollte...
...doch zum Glück ist das einer anderen Kellnerin aufgefallen und sie kam an unseren Tisch, um sie für mich in den Karton zu verfrachten.
Obwohl ich nicht gerne aufgewärmte Pizza mag, habe ich sie am nächsten Tag brav aufgegessen, werde dort aber nicht mehr essen gehen, weil sie die Pizzen nur in dieser Übergröße anbieten und mir eine kleine, die ich auch aufessen kann, doch lieber ist.
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Sonntag, 5. Januar 2025
Der Weg ins Nirgendwo
genium, 14:15h
Ich denke, dass jeder ihn geht, diesen Weg ins Nirgendwo, nur dass sich jeder etwas anderes darunter vorstellt, wo und was das Nirgendwo ist, wie und als wer er diesen Weg geht und wie lange er dauern wird.
Manch einer geht seinen Weg voller Stolz und Sicherheit, manch ein anderer geht ihn voller Demut und Zweifeln, die meisten der anderen gehen ihren Weg in einem Zustand irgendwo dazwischen, doch was alle verbindet, ist das gleiche Ziel, nämlich das unfassbare Nirgendwo.
Dieses Unbekannte am Nirgendwo ist zwar für viele beängstigend, aber die Gewissheit über die Ungewissheit, wie und was es tatsächlich ist, bietet ihnen auch die Möglichkeit, sich (und anderen) die schönsten Bilder vom Nirgendwo zu kreieren und sie beliebig auszumalen.
Denn dadurch, dass niemand jemals vom Nirgendwo zurückkehren und darüber berichten kann (und wird), wie es dort wirklich ist, wird auch niemand jemals erfahren (können), ob irgendeines dieser vielen vorgestellten Bilder der Wirklichkeit entspricht oder nicht.
Am angenehmsten ist der Weg ins Nirgendwo sicher, wenn man ihn mit Leichtigkeit und Zuversicht geht, indem man ihn als den für sich selbst richtigen Weg (an-) erkennt, annimmt und beschreitet, ohne daran zu zweifeln, dass es sein ganz persönlicher Weg dorthin ins Nirgendwo ist.
Diese Leichtigkeit und damit einhergehende Zufriedenheit wünsche ich allen, die beides gut gebrauchen können und es zu schätzen wissen, wie wundervoll dieser Zustand ist. In ihm kann man das finden, was m.M.n. das Wertvollste auf der ganzen Erde ist, um seinen mehr oder weniger langen Weg in das mystische Nirgendwo gut gehen zu können.
Doch, was genau ich damit meine, behalte ich lieber für mich,
denn das kann letztlich nur jeder für sich selbst herausfinden…
…oder auch nicht, denn es könnte ja sein, dass ich
hier Unsinn schreibe und es gar kein Nirgendwo gibt. :)
Manch einer geht seinen Weg voller Stolz und Sicherheit, manch ein anderer geht ihn voller Demut und Zweifeln, die meisten der anderen gehen ihren Weg in einem Zustand irgendwo dazwischen, doch was alle verbindet, ist das gleiche Ziel, nämlich das unfassbare Nirgendwo.
Dieses Unbekannte am Nirgendwo ist zwar für viele beängstigend, aber die Gewissheit über die Ungewissheit, wie und was es tatsächlich ist, bietet ihnen auch die Möglichkeit, sich (und anderen) die schönsten Bilder vom Nirgendwo zu kreieren und sie beliebig auszumalen.
Denn dadurch, dass niemand jemals vom Nirgendwo zurückkehren und darüber berichten kann (und wird), wie es dort wirklich ist, wird auch niemand jemals erfahren (können), ob irgendeines dieser vielen vorgestellten Bilder der Wirklichkeit entspricht oder nicht.
Am angenehmsten ist der Weg ins Nirgendwo sicher, wenn man ihn mit Leichtigkeit und Zuversicht geht, indem man ihn als den für sich selbst richtigen Weg (an-) erkennt, annimmt und beschreitet, ohne daran zu zweifeln, dass es sein ganz persönlicher Weg dorthin ins Nirgendwo ist.
Diese Leichtigkeit und damit einhergehende Zufriedenheit wünsche ich allen, die beides gut gebrauchen können und es zu schätzen wissen, wie wundervoll dieser Zustand ist. In ihm kann man das finden, was m.M.n. das Wertvollste auf der ganzen Erde ist, um seinen mehr oder weniger langen Weg in das mystische Nirgendwo gut gehen zu können.
Doch, was genau ich damit meine, behalte ich lieber für mich,
denn das kann letztlich nur jeder für sich selbst herausfinden…
…oder auch nicht, denn es könnte ja sein, dass ich
hier Unsinn schreibe und es gar kein Nirgendwo gibt. :)
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Freitag, 11. Oktober 2024
Nichts ist nicht nichts
genium, 03:00h
Wie sollte es auch?
Denn,
wenn nichts nichts wäre,
wäre nichts nicht nichts.
********************
Denn,
wenn nichts nichts wäre,
wäre nichts nicht nichts.
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Sonntag, 29. September 2024
Die Liebe siegt …
genium, 13:48h
… anscheinend doch nicht!
Es gab Zeiten, in denen ich davon überzeugt war,
dass die Liebe letztendlich immer siegen würde,
dass Ehrlichkeit eine wertvolle Eigenschaft wäre,
die nicht nur sprichwörtlich am längsten währt
und dass es gut ist, dementsprechend zu leben …
doch heute weiß ich, dass ich mich geirrt habe.
***************************************
Es gab Zeiten, in denen ich davon überzeugt war,
dass die Liebe letztendlich immer siegen würde,
dass Ehrlichkeit eine wertvolle Eigenschaft wäre,
die nicht nur sprichwörtlich am längsten währt
und dass es gut ist, dementsprechend zu leben …
doch heute weiß ich, dass ich mich geirrt habe.
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Sonntag, 29. September 2019
Moonlight Sonata von Beethoven
genium, 00:21h
Gespielt von Valentina Lisitsa
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