Sonntag, 7. Juni 2026
In Würde alt werden
genium, 12:28h
Geht das überhaupt (noch) und wie ist das möglich?
Vor einigen Tagen hatte ich eine gute Unterhaltung mit einem netten Mann, der mir erzählt hat, wie man möglichst lange gesund und fit bleiben und alt werden kann. Er zählte mir vier Punkte auf, auf die es ankommen soll und nannte als erstes eine gesunde Ernährung, gefolgt von Sport, einem guten sozialen Umfeld und idealen Körpergewicht.
Bevor er diese Punkte aufzählte, dachte ich mir, dass an erster Stelle Glücklichsein stehen würde und nahm an, dass dies beinhalten würde, dass man alles isst und trinkt, worauf man Lust hat, auch wenn es nicht gesund ist, dass man nur dann Sport treibt, wenn man es wirklich will und dass man auch nur so viele Kontakte zu anderen Menschen pflegt, wie man gerne möchte, aber ich war nicht überrascht, dass dies nicht mit den Punkten übereinstimmte, die er mir genannt hatte.
Doch mein Haupteinwand gegen seinen Versuch, mich von einem möglichst gesundem Lebenswandel zu überzeugen, war meine Gegenfrage, ob man überhaupt alt werden möchte und wie angenehm und würdevoll ein Leben als alter Mensch sein kann. Denn es ist nun mal eine Tatsache, dass der Körper mit dem Alter abbaut und sich niemand davon ausnehmen oder freikaufen kann. Menschen können sich zwar ihre Falten wegspritzen lassen, aber das Altern können sie nicht aufhalten - und das ist m.M.n. auch gut so, denn alte Menschen werden zunehmend als Belastung wahrgenommen, weil sie früher oder später alle auf Hilfe angewiesen sind und ihre Pflege viel Geld kostet.
Aus diesem Grund werden besonders die kinderlosen Menschen zur Kasse gebeten gezwungen und m.M.n. systematisch diskriminiert, obwohl viele von ihnen ungewollt kinderlos sind und die berufstätigen und steuerzahlenden von ihnen schon für die bei den Krankenkassen kostenlos mitversicherten Kinder anderer Menschen mit bezahlen, sie bezahlen für das Kindergeld, Elterngeld, die kostenlosen staatlichen Kindergärten, Schulen, deren Betreuer und Lehrkräfte, ermäßigten oder kostenlosen Fahrkatzen, Eintrittspreisen, u.s.w. für die Kinder anderer Menschen (mit) und werden steuerlich benachteiligt.

Abgesehen von den hohen Kosten für die Unterbringung, Versorgung und Pflege von alten Menschen, für die auch die meisten ihrer Kinder nicht zuständig sein und aufkommen möchten, sind immer weniger Menschen dazu bereit, die anspruchsvolle Tätigkeit als Pflegekraft zu übernehmen und es ist heute schon so, dass einige dieser Aufgaben von Geräten erledigt werden. In Zukunft werden dafür immer öfter Roboter eingesetzt und genau an der Stelle endet m.E. die Würde der Menschen, die das nicht wollen und sich nicht dagegen wehren können.
Aus diesem Grund möchte ich inzwischen gar nicht mehr alt werden und werde weder Sport treiben, noch irgendetwas anderes tun, was ich nicht möchte und was mich nicht glücklich macht, sondern weiterhin alles essen, worauf ich Appetit habe, auch wenn es ungesund ist - oder sogar regelrecht verteufelt wird, wie die zuckerhaltigen Lebensmittel, - denn Schokolade macht nun mal glücklich und Glücklichsein ist für mich die Grundvoraussetzung für ein würdevolles Leben ...
... auch wenn dieser Punkt von den "Fachleuten" nicht genannt wird.
Vor einigen Tagen hatte ich eine gute Unterhaltung mit einem netten Mann, der mir erzählt hat, wie man möglichst lange gesund und fit bleiben und alt werden kann. Er zählte mir vier Punkte auf, auf die es ankommen soll und nannte als erstes eine gesunde Ernährung, gefolgt von Sport, einem guten sozialen Umfeld und idealen Körpergewicht.
Bevor er diese Punkte aufzählte, dachte ich mir, dass an erster Stelle Glücklichsein stehen würde und nahm an, dass dies beinhalten würde, dass man alles isst und trinkt, worauf man Lust hat, auch wenn es nicht gesund ist, dass man nur dann Sport treibt, wenn man es wirklich will und dass man auch nur so viele Kontakte zu anderen Menschen pflegt, wie man gerne möchte, aber ich war nicht überrascht, dass dies nicht mit den Punkten übereinstimmte, die er mir genannt hatte.
Doch mein Haupteinwand gegen seinen Versuch, mich von einem möglichst gesundem Lebenswandel zu überzeugen, war meine Gegenfrage, ob man überhaupt alt werden möchte und wie angenehm und würdevoll ein Leben als alter Mensch sein kann. Denn es ist nun mal eine Tatsache, dass der Körper mit dem Alter abbaut und sich niemand davon ausnehmen oder freikaufen kann. Menschen können sich zwar ihre Falten wegspritzen lassen, aber das Altern können sie nicht aufhalten - und das ist m.M.n. auch gut so, denn alte Menschen werden zunehmend als Belastung wahrgenommen, weil sie früher oder später alle auf Hilfe angewiesen sind und ihre Pflege viel Geld kostet.
Aus diesem Grund werden besonders die kinderlosen Menschen zur Kasse

Abgesehen von den hohen Kosten für die Unterbringung, Versorgung und Pflege von alten Menschen, für die auch die meisten ihrer Kinder nicht zuständig sein und aufkommen möchten, sind immer weniger Menschen dazu bereit, die anspruchsvolle Tätigkeit als Pflegekraft zu übernehmen und es ist heute schon so, dass einige dieser Aufgaben von Geräten erledigt werden. In Zukunft werden dafür immer öfter Roboter eingesetzt und genau an der Stelle endet m.E. die Würde der Menschen, die das nicht wollen und sich nicht dagegen wehren können.
Aus diesem Grund möchte ich inzwischen gar nicht mehr alt werden und werde weder Sport treiben, noch irgendetwas anderes tun, was ich nicht möchte und was mich nicht glücklich macht, sondern weiterhin alles essen, worauf ich Appetit habe, auch wenn es ungesund ist - oder sogar regelrecht verteufelt wird, wie die zuckerhaltigen Lebensmittel, - denn Schokolade macht nun mal glücklich und Glücklichsein ist für mich die Grundvoraussetzung für ein würdevolles Leben ...
... auch wenn dieser Punkt von den "Fachleuten" nicht genannt wird.
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Donnerstag, 8. Januar 2026
Kein Grund zur Freude
genium, 11:09h
Was sind das nur für (Un-) Menschen, die sich darüber gefreut haben, dass in den letzten Tagen, also mitten im Winter, so viele Menschen in Berlin ohne Strom und vor allem ohne Heizung klarkommen mussten, weil es ihrer Meinung nach "die Richtigen" getroffen hat? Und das nur, weil "die Richtigen" angeblich alle in Villen leben. Doch das stimmt ganz offensichtlich gar nicht. Und selbst wenn, wäre das m.M.n. kein Grund, sich darüber zu freuen, dass diese Menschen "im Kalten sitzen".
Dass die Linksextemisten von Neid zerfressen und voller Hass auf jeden sind, der etwas in seinem Leben geschafft und Geld hat, ist ja schon lange bekannt, aber durch solche derartig menschenverachtende Äußerungen stellen sie sich selbst ein absolutes Armutszeugnis aus und bestätigen damit nur, was für abgrundtief schlechte Menschen sie sind.
Auch diese ständigen Aufrufe, den (Super-) Reichen ihr Geld (und Vermögen) wegzunehmen, zeigt auf, wie neidisch sie sind, denn wenn sie selbst viel Geld hätten, würden sie nicht wollen, dass jemand es ihnen wegnehmen würde und auch alles dafür tun, das zu verhindern.
Was ich auch nicht verstehen kann, ist, warum es so schwer ist, diese radikalen Linksextremisten, die solche feigen Anschläge verüben und solche Aufrufe öffentlich äußern, zu finden und zur Verantwortung zu ziehen, denn um sie zu finden, muss man sich doch noch nur in Blog-Communities, Foren und den sozialen Medien im Internet umsehen und nach derartigen hasserfüllten Beiträgen und Kommentaren suchen.
Ich hoffe jedenfalls sehr, dass diese radikalen Links-Extremisten, die für solche Anschläge, wie den in Berlin, verantwortlich sind, bald gefunden, mit voller Härte bestraft und "aus dem Verkehr gezogen" werden. Denn für den Schaden, den sie damit anrichten, bezahlen letztendlich wir alle, also auch diejenigen, die nicht viel Geld haben.
*********************************************************
Gestern habe ich gehört, dass eine Seniorin tot in ihrer Wohnung gefunden wurde. Ich weiß es zwar nicht sicher, gehe aber davon aus, dass sie wegen dem Stromausfall und dem damit einhergehendem Ausfall der Heizung erfroren ist und die Linksextemisten, die den Anschlag verübt haben, für ihren Tod verantwortlich sind.
*********************************************************
Der Bürgermeister von Berlin, der am ersten Tag des Stromausfalls mittags Tennis spielen gegangen ist, hätte sicher nicht hinterher öffentlich behauptet, dass er den ganzen Tag in seinem Büro gewesen wäre, wenn er dieses Freizeitvergnügen für richtig und der Notsituation in der Stadt entsprechend für angemessen gehalten hätte. Denn das war es m.M.n. nicht! Vor allem, wenn man an die Seniorin denkt, die erfroren ist. Aber von seinen Partei-Kollegen, die jetzt geschlossen hinter ihm stehen und sein Verhalten als "in Ordnung" bezeichnen, kann man wohl erwarten, dass sie es höchstwahrscheinlich genauso machen würden, um auf diese Weise ihren "Kopf freizubekommen".
Dass die Linksextemisten von Neid zerfressen und voller Hass auf jeden sind, der etwas in seinem Leben geschafft und Geld hat, ist ja schon lange bekannt, aber durch solche derartig menschenverachtende Äußerungen stellen sie sich selbst ein absolutes Armutszeugnis aus und bestätigen damit nur, was für abgrundtief schlechte Menschen sie sind.
Auch diese ständigen Aufrufe, den (Super-) Reichen ihr Geld (und Vermögen) wegzunehmen, zeigt auf, wie neidisch sie sind, denn wenn sie selbst viel Geld hätten, würden sie nicht wollen, dass jemand es ihnen wegnehmen würde und auch alles dafür tun, das zu verhindern.
Was ich auch nicht verstehen kann, ist, warum es so schwer ist, diese radikalen Linksextremisten, die solche feigen Anschläge verüben und solche Aufrufe öffentlich äußern, zu finden und zur Verantwortung zu ziehen, denn um sie zu finden, muss man sich doch noch nur in Blog-Communities, Foren und den sozialen Medien im Internet umsehen und nach derartigen hasserfüllten Beiträgen und Kommentaren suchen.
Ich hoffe jedenfalls sehr, dass diese radikalen Links-Extremisten, die für solche Anschläge, wie den in Berlin, verantwortlich sind, bald gefunden, mit voller Härte bestraft und "aus dem Verkehr gezogen" werden. Denn für den Schaden, den sie damit anrichten, bezahlen letztendlich wir alle, also auch diejenigen, die nicht viel Geld haben.
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Gestern habe ich gehört, dass eine Seniorin tot in ihrer Wohnung gefunden wurde. Ich weiß es zwar nicht sicher, gehe aber davon aus, dass sie wegen dem Stromausfall und dem damit einhergehendem Ausfall der Heizung erfroren ist und die Linksextemisten, die den Anschlag verübt haben, für ihren Tod verantwortlich sind.
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Der Bürgermeister von Berlin, der am ersten Tag des Stromausfalls mittags Tennis spielen gegangen ist, hätte sicher nicht hinterher öffentlich behauptet, dass er den ganzen Tag in seinem Büro gewesen wäre, wenn er dieses Freizeitvergnügen für richtig und der Notsituation in der Stadt entsprechend für angemessen gehalten hätte. Denn das war es m.M.n. nicht! Vor allem, wenn man an die Seniorin denkt, die erfroren ist. Aber von seinen Partei-Kollegen, die jetzt geschlossen hinter ihm stehen und sein Verhalten als "in Ordnung" bezeichnen, kann man wohl erwarten, dass sie es höchstwahrscheinlich genauso machen würden, um auf diese Weise ihren "Kopf freizubekommen".
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